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Beutelmaschinen für Industrieverpackung

Für Industrieverpackungen bietet die DLP-Serie neun Maschinen: FIBC- und IBC-Inliner, Seecontainer-Liner, Flexitanks für Flüssigtransport, FIBC-Flachliner, Container-Staupolster, Vakuum-Kompressionsbeutel sowie eine reine Siegelmaschine für Großformate.

Industrielle Großverpackungen scheitern selten am Konzept, sondern an der Naht. Ein Flexitank trägt zwanzig Tonnen, ein Containerliner wird über Wochen bewegt, ein Staupolster steht dauerhaft unter Druck. Diese neun Maschinen sind auf genau diese Belastungen ausgelegt.

Industrieverpackung

Modelle im Überblick

Lieber fertig beziehen?

Diese Formate liefern wir auch fertig konfektioniert aus dem Werk. Wer die Menge für eine eigene Maschine noch nicht erreicht, fährt damit günstiger.

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Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Flexitank und Containerliner?

Der Flexitank transportiert Flüssigkeiten im 20-Fuß-Container, der Containerliner Schüttgüter. Beide werden in denselben Standardcontainer eingezogen, unterscheiden sich aber grundlegend in Geometrie, Foliendicke und Ventiltechnik.

Wann braucht es einen 3D-Liner statt eines Flachliners?

Ein 3D-Liner legt sich faltenfrei an die Behälterwand und ermöglicht vollständige Restentleerung. Das ist bei Flüssigkeiten und hochwertigen Pulvern entscheidend. Bei rieselfähigem Schüttgut in Behältern mit klarer Innenkontur reicht ein Flachliner.

Lassen sich antistatische Folien verarbeiten?

Bei entsprechenden Folientypen ja. Für staubexplosionsgefährdete Schüttgüter ist die Ableitfähigkeit gesondert über den Folienlieferanten nachzuweisen.

Maschine kaufen oder Verpackung beziehen?

Schildern Sie Füllgut, Beutelformat und geplante Menge. Sie erhalten eine Empfehlung für beide Wege, mit Datenblatt und Preisrahmen.